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Press Release: Hinblick auf ein positives SaisonsendeNach einer schwierigen Saison aufgrund von körperlichen Verletzungen, mit vielen Höhen und Tiefen, gelang es Christof Innerhofer beinahe eine Medaille bei Olympia zu gewinnen. Darauf kann er aufbauen um in der nächsten Saison wieder Top zu sein.
Christof Innerhofer wird die Olympischen Spiele in Vancouver nicht so schnell vergessen. Wie es ihm schon im letzten Jahr bei der WM in Val d’Isere passierte verfehlte er das Podest um nur wenige Hundertstel Sekunden. Dabei war der Frust umso größer wenn man bedenkt, dass er ohne Fehler im ersten Streckenabschnitt des Super G sogar auf Goldkurs gewesen wäre. „I was too fast“, er war zu schnell, scherzte er gleich im Ziel vor den Kameras. Dennoch kann Christof mit dem 6. Platz im Super G, sowie dem 8. in der Kombination in Vancouver zufrieden sein. Dem großen Coup ist Christof auch in der Abfahrt knapp vorbeigefahren, befand er sich nach der letzten Zwischenzeit ja noch auf klarem Medaillenkurz. Doch gerade im Super G scheint es wieder nach Vorstellung zu laufen. In Kvitjell erreichte er am Sonntag den guten 9. Rang. Die Saison, in der sich Christof 9 Mal unter den Besten 15 platzieren konnte, neigt langsam dem Ende zu. Am kommenden Donnerstag bestreitet Christof noch den Super G des Weltcupfinales in Garmisch und anschließend als Mitglied der Sportgruppe der Finanzwache den 6-Nationen-Cup vom 14. – 18. März, die Italienmeisterschaften in Falcade vom 22. – 28 März und einige FIS Rennen, um wertvolle FIS Punkte auch noch im Riesentorlauf und im Slalom zu sammeln. Anschließend an dieser Saison wird sich Christof einer Leistenoperation unterziehen müssen um schon bald wieder für die Vorbereitungen auf die neue Saison ordentlich gerüstet zu sein. |
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