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Knapp an den Medaillen vorbeiEin unglaubliches Rennen fand gestern in Whistler Creekside statt. Der Super G auf einer sehr selektiven Piste hatte es in sich, und wenn es wirklich schwierig wird ist auch Christof Innerhofer vorne mit dabei. Ein unglaubliches Rennen fand am Freitag in Whistler Creekside statt. Der Super G auf einer sehr selektiven Piste hatte es in sich, und wenn es wirklich schwierig wird ist auch Christof Innerhofer vorne mit dabei. Wie entfesselt fuhr er über den Hang, vielleicht auch "a little bit too fast", wie er im Ziel zugab. Nur 0,08Sek trennten ihn von einer Medaille, und wenn man bedenkt, dass er im oberen Streckenabschnitt fast eingefädelt hätte und auf einem Ski noch unglaublicherweise die Balance hielt kann man sich nur vorstellen was möglich gewesen wäre.
Auch in der Abfahrt hatte er schon kräftige Lebenszeichen gegeben. In den ersten Teilzeiten war er eindeutig mit den Besten dabei, verlor aber im unteren Teil zu viel Zeit. Im letzten Rennen, der Superkombi am Sonntag hieß es nochmal vollgas. Nach der Abfahrt lag er an 10. Stelle, nicht ganz wie er es sich vorgestellt hatte, aber durchaus auf Angriffsposition für den Slalom. Zwischen den engen Toren konnte er sogar noch 2 Ränge gutmachen und beendete seine Olympischen Spiele mit einem 8. Rang, 1,53 Sek. hinter dem Sieger Bode Miller. |
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